Optimierung von Prüfungsvorbereitung, Prüfungsdurchführung und Ergebnisdokumentation bei angespannter Kapazitätslage

Prüfungsplanung / - vorbereitung

I. Prüfungsplanung

Integrierte Software zur Prüfungsplanung bzw. als vernetztesTool

Pflichtenheft durch Arbeitskreis

- Prüfungslandkarte
- Risikoanalyse
- Jahresplan

Methode der Prüfungsplanung ( Jahresrevisionsplan )
- Kapazität berechnen
- Klare Definition des Prüfungsauftrags
- Terminerung
- Abfrage von Prüfungsthemen an Vorstandsmitglieder/Geschäftsführung richten

II. Prüfungvorbereitung

Strukturierung der Prüfgebiete
- Fragebögen
- Fragen: Wie ist sichergestellt ?
- Prüfungshilfen, Tips, Abaps, Instrumente

Anforderungen der Revision an Self - Auditing Checklisten

Prüfungsdurchführung

  • Revisionsassistent hinzunehmen (z. B. Praktikant, Azubi, Studenten, Aushilfen)
  • Delegation administrativer Aufgaben, z. B. Berichtsverwaltung, Terminverfolgung bzgl. Follow-up's
  • Gutes Time Management über die gesamte Prüfungsdauer hinweg durch zeitliche Struckturierung der Prüfung
  • Konsequente Gesprächsführung zur Vermeidung zeitfressender Ausschweifungen des Gesprächspartners
  • Klar formuliertes mit Terminsetzungen unterlegtes Prüfungsankündigungsschreiben
  • Klarstellung der notwendigen Unterstützung gegenüber den GeschäftsführernFortlaufende, prüfungsbegleitende Dokumentation der Prüfungsfeststellungen bzw. -handlungen im Laptop, die als Schlußgesprächsgrundlage dient
  • Einsatz von ChecklistenVerwendung früherer Revisionsberichte als Orientierungshilfe
  • Self Auditing
  • Verprobung der Auskünfte von verschiedenen Auskunftgebern auf Plausibilität
  • Zusammenarbeit mit WP's und Controllern
  • Einsatz von EDV - Tools zur zielgerichteten Erhebung großer Datenmengen, z. B. ACL,IDEA, Monarch
  • Bei Stichprobenerhebungen kann durch Setzung bestimmter Kriterien die Grundgesamtheit gezielt verkleinert werden.

Ergebnisdokumentation / Bericht

 

  • Ergebnisse: Weniger ist mehr!
  • Definition und Analyse der Berichtsempfänger
  • Standatisierung des Berichtes
  • Maßnahmenmatrix aufbauen
  • Anlagen (verteilen oder nicht verteilen)
  • Risikoanalyse integrieren

  • Eintrittswahrscheinlichkeit
    - Unwahrscheinlich 1
    - Kaum wahrscheinlich 2
    - Wahrscheinlich 3
    - Sehr wahrscheinlich 4

  • Auswirkung
    - Klein 1
    - Mittel 2
    - Groß 3

  • Risiko
    - Eintrittwahrscheinlichkeit * Auswirkung
    - Für Ergebniswert >= 5 Hohes Risiko
    - Für Ergebniswert < 5 Geringes Risiko