Regelungen des DIIR-Arbeitskreises "Revision des Kreditgeschäftes"

Ablauf eines AK-Treffens

Der aktive und kommunikative Erfahrungsaustausch zwischen allen AK-Mitgliedern steht im Vordergrund der AK-Arbeit.

Bei den zu behandelnden Themen sollen vorwiegend Kreditprozess-relevante Fragestellungen ausgewählt werden.

Aber auch √ľbergreifende Revisionsfragestellungen (z.B. Planungsprozess, Reporting, Standards, Aufsichtsrecht f√ľr Interne Revision) sowie Themen, die nicht im origin√§ren Fokus einer Kreditrevision stehen (z.B. Geldw√§sche, Compliance, Handelsgesch√§ft), werden im AK behandelt.

Bei Fachvortr√§gen von AK-Mitgliedern wird im Anschluss an den Vortrag festgelegt, ob in einer der kommenden Sitzungen ein Erfahrungsaustausch zu diesem Thema durchgef√ľhrt werden soll.

Bei einem bereits auf der Tagesordnung stehenden Erfahrungsaustausch (mit oder ohne Fachvortrag eines AK-Mitgliedes) wird erwartet, dass sich jedes AK-Mitglied konkret auf dieses Thema vorbereitet. Bei Themen, die nicht im origin√§ren Fokus des operativen Aufgabengebietes des AK-Mitgliedes stehen, sollte eine aktive Beteiligung auf Basis des allgemeinen Revisions-Know-hows erfolgen.

Es wird weiterhin erwartet, dass sich jedes AK-Mitglied im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs aktiv einbringt und die Sichtweise seines Institutes/seiner Revision im AK vorstellt.

Zu ausgew√§hlten Themen k√∂nnen Gastreferenten (z. B. Bankenaufsicht, Wirtschaftspr√ľfer, Methodiker, Interne Revision etc.) eingeladen werden.

Zus√§tzlich besteht f√ľr den AK die M√∂glichkeit

  • zum Publizieren von Fachartikeln (z. B. in der ZIR) oder von B√ľchern (z. B. DIIR-Schriftenreihe),
  • f√ľr Vortr√§ge und Moderationen im Rahmen von Fachsitzungen/Workshops/Erfahrungsaustausch bei DIIR-Foren und -Kongressen,

Diese beiden Aufgaben stehen aber nicht im Vordergrund der AK-Arbeit.

Wichtig ist uns bei allen Vortr√§gen, Diskussionen, Aufgabenstellungen etc., dass ein Bezug zu Pr√ľfungsans√§tzen, Pr√ľfungsplanung, Pr√ľfungsmethoden, Pr√ľfungsstandards und ggf. Pr√ľfungsergebnissen hergestellt werden kann.

Weitere grundsätzliche Festlegungen

Anzahl Mitglieder:

  • max. 16 AK-Mitglieder, tempor√§re Erh√∂hungen auf max. 18 Teilnehmer sind m√∂glich
  • ausgewogene Mischung/Pr√§senz der Bankenlandschaft
  • AK-Mitglieder, die planm√§√üig aus dem AK ausscheiden, k√∂nnen einen Nachfolger aus Ihrer Bank/Sparkasse vorschlagen; √ľber die Aufnahme entscheidet jedoch der AK
  • aus einem Bankenkonzern sollte grds. nur 1 Revisor/in vertreten sein; √ľber Ausnahmen entscheidet der AK

Tagungsrhythmus:

  • grunds√§tzlich 2x pro Jahr
  • bei aktuellem Bedarf 3x pro Jahr

Tagungsorte:

  • 1x pro Jahr im Frankfurter (Gro√ü-)Raum
  • ansonsten regional/bundesweit verteilt
  • gute (verkehrsg√ľnstige) Erreichbarkeit f√ľr alle AK-Mitglieder (Flug, Bahn, Auto)
  • Tagung in einem Hotel oder in einer Bank/Sparkasse oder sonstigen Einrichtungen (z. B. DIIR, Akademien)
  • Kostenaspekte (Hotel, Tagung etc.) sollen bei der Wahl der Tagungsorte ber√ľcksichtigt werden.